Beiträge von Administrator

Derby Choreo am 18. Mai 2014

Leuchten bei dir auch die Augen, wenn du eine VfB Choreo siehst?
Du willst es den Meppenern auf kreative Art und Weise zeigen?
Dann sei ein Teil der Aktion und leiste deinen Beitrag!
Wir vom Commando Donnerschwee werden ab dem Heimspiel gegen Wilhelmshaven mit Spendendosen durch die Reihen gehen und freuen uns über jeden Support zur Finanzierung der Choreographie. Wir arbeiten umsonst aber das Material verlangt nach Bezahlung.
Gemeinsam für den Derbysieg am 18. Mai.

Nur der VfB Oldenburg von 1897!

Victoria Hamburg vs VfB Oldenburg 1:1

16. Februar 2014 / Zuschauer: 472 / Oldenburger: 200

Zum 1. Auswärtsspiel in der Rückrunde unterstützten wir vom Commando Donnerschwee mit den Supportern von Nordkaos Hamburg den Aufruf von „Fussballfans gegen Homophobie & Queer Football Fanclubs“

Unter dem Motto: „Bunte Fankurven“ präsentiereten wir zum Intro ein Spruchband (8m x 2m) und eine Folie (4m x 3m) mit dem „FfgH-Logo und der VfB Zitrone) zusätzlich untermalt mit buntem Konfetti. Nordkaos Hamburg zeigte ein Spruchband mit bunten Luftballons im Hintergrund.

Bunte Fankurven zum Ligastart nach der Winterpause +++ „Fußballfans gegen Homophobie“ und „Queer Football Fanclubs“ rufen zu bunten Fankurven zum Ligastart als positives Zeichen zum Coming – Out von Thomas Hitzlsperger auf +++
Fußballfans gegen Homophobie (FfgH) und Queer Football Fanclubs (QFF) begrüßen das Coming-Out des ehemaligen DFB-Auswahlspielers Thomas Hitzlsperger und hoffen, dass die Debatte, die er sich wünscht, nun tatsächlich ins Rollen kommt.

Das Coming – Out von Thomas Hitzlsperger dürfte endlich auch den Letzten klarmachen, dass es tatsächlich schwule Fußballprofis gibt. Es war ein mutiger Schritt, vor dem ich meinen Hut ziehe, und es hat einen hohen symbolischen Wert. Der Kampf um die Anerkennung und Wertschätzung von Schwulen und Lesben findet jedoch vor allem im Alltag statt. Als Kampagne von Fußballfans, die sich in erster Linie an andere Fußballfans richtet, wünscht sich FfgH, dass die Fans in den Stadien das positive Signal aufnehmen und zum jeweiligen ersten Spieltag ihrer Vereine nach der Winterpause ein deutliches Zeichen dafür setzen, dass Homophobie und Schwulenhass im Fußball keinen Platz haben. Was wir uns wünschen, sind pinke Kurven und Regenbogenfahnen um auch zu zeigen, dass Fans bei dem Thema wesentlich weiter sind, so Christian Rudolph, Sprecher von „Fußballfan,s gegen Homophobie“.

Nicht vergessen werden darf, dass die Homophobie, die wir im Fußball antreffen, nur eine Folge der Homophobie ist, die wir in der Gesamtgesellschaft vorfinden. Es ist unrealistisch, zu erwarten, dass der Fußball dieses Problem alleine und quasi stellvertretend für die Gesamtgesellschaft löst. Dennoch hat es in den vergangenen Jahren durch eine Vielzahl von Kampagnen und das Engagement unzähliger Menschen spürbare Fortschritte gegeben. Solange die Homosexualität eines Fußballers ein Thema für die Medien ist und nichts, was ganz selbstverständlich zum Fußball dazugehört, sind wir allerdings noch lange nicht am Ziel, meint Dirk Brüllau, Pressesprecher von Queer Football Fanclubs

Fußballfans gegen Homophobie (FfgH) ist eine seit 2011 laufende Kampagne, die ihren Ursprung in der Fanszene von Tennis Borussia Berlin hat und im Rahmen derer bereits Aktionen in über 60 Stationen in neun Ländern stattfanden. Seit April 2013 ist FfgH zudem ein eingetragener Verein.
Queer Football Fanclubs (QFF) ist ein Netzwerk europäischer schwul-lesbischer Fußball Fanklubs, die zur Fußball Weltmeisterschaft 2006 von den schwul-lesbischen Fanklubs aus Berlin, Stuttgart und Dortmund gegründet wurde. Zurzeit setzt sich QFF aus 22 deutschen, 3 schweizer und einem niederländischen Fußball Fanklubs zusammen. In ihnen sind ca. 1.000 Mitglieder vertreten.


Nordkaos Hamburg


Nordkaos Hamburg

FANKONGRESS 2014 BERLIN

Abseits der DFL: Probleme im Schatten der „Großen“
„(A)mateure Raus? Zu der Notwendigkeit einer eigenen Reserverunde“

In diesem Themenstrang ging es um die U23-Teams der Bundesligisten. Wie verträgt es sich da, dass diese Reserveteams um die Aufstiegsplätze munter mitmischen – sind die „Amateur-teams“ Bedrohung oder Bereicherung im oftmals tristen Ligaalltag?

Vorab gab es einen Vortrag von Jörn: „Chronik – Amateurteams raus aus Liga 3! Ein Kampf gegen Windmühlen?“ Mit gutem Bildmaterial zeigte er in seinem Vortrag die Probleme auf, die Reserveteams mit sich bringen und was bisher in Osnabrück von der Fanszene getan wurde, um auf diese Problematik aufmerksam zu machen. Darauf folgte Jens Weber vom Fan-zine „schwatzgelb.de“ aus Dortmund mit seinem Vortrag, der für die Teilnahme der Reserveteams am normalen Spielbetrieb ist. Derweil warteten wir am Rand des Podiums mit Daniel vom „Ultrà Kol¬lek¬tiv Lübeck“ auf unseren Auftritt. Dann ging es auf das Podium und uns gegenüber war Jens Weber, der mit guten Argumenten begonnen hatte. Wunderbar, dachte ich – da sitzt uns einer gegenüber der bei einem Reserveteam mal eben 2000 Fans oder mehr mobilisiert und dem sollen wir jetzt sagen warum Zweitvertretungen im normalen Spielbetrieb nichts zu suchen haben. Jetzt waren wir angekommen – „im Schatten der Großen“:

Zuerst stellte Daniel den Ligaalltag aus Lübeck vor, schließlich musste man aufgrund der Insolvenz gerade erst absteigen. Nicht schön, was da von der Lohmühle berichtet wird und das in Zeiten, wo Retorten¬clubs wie Unkraut aus dem Boden sprießen. Danach referierte ich kurz von unsere Erfahrungen aus dem Nirvana des Fußballs in der 4. Liga mit Beispielen aus Braunschweig II, Hannover II. & Hamburg II. In der darauf folgenden Debatte ging es Schlag auf Schlag. Applaus für beide Seiten aus dem Publikum und auf einmal entwickelte sich eine sehr emotionale Diskussion, wo sich dann auch die Zuhörer aus dem Saal immer mehr integrierten. Interessant waren dann die Einblicke, wie der Ligaalltag in der Bayernliga oder in NRW aussieht. Vertreter der Fanszene des Bonner SC gaben an, das man sich bei Ihnen über die kleinen Derbys gegen die II. Mannschaften immer besonders freut in der Saison. Fans von 1860 und Bayern München erzählten, das bei ihnen in der Liga niemand Aufstiegsambitionen hat bis auf die Reserveteams.

Das „Streitgespräch“ entwickelte sich zu einer lebendigen, kontroversen Debatte, an der sich alle im Saal und auf dem Podium gut beteiligt haben. Auch hier gilt, wie überall, es darf nicht pauschalisiert werden. Die Probleme der einzelnen Amateurligen müssen differenziert betrachtet werden. Bei einem waren sich alle einig: Es besteht ein dringender Reformbedarf in den unteren Ligen. Eine Lösung mit der alle zufrieden sind, konnten wir allerdings nicht präsentieren. Nach 65 Minuten läutete Jörn den Kong zum Mittagessen. Wir haben gerne an der Podiumsdiskussion teilgenommen und wenn wir nochmal dürfen sind wir beim nächsten Mal auch besser vorbereitet, um eine noch bessere Struktur miteinbringen zu können. Anschließend wurde in kleiner Runde mit Vertretern von 1860 München & Victoria Hamburg im Markt der Möglichkeiten über die gerade beendete Podiumsdiskussion gemeinsam rezensiert.

[…] Nach der Mittagspause und bis dahin sehr gut geführten Gespräche mit Fans aus dem gesamten Bundesgebiet, lösten wir Dirk vom GASA-Stand im Markt der Möglichkeiten ab. Mit Sammy aus Hamburg (Supporter von HSV Barmbek-Uhlenhorst) lernten wir einen weiteren Mitstreiter der Initiative kennen. Dabei wurden uns interessante Eindrücke aus der Oberliga Hamburg geschildert. Der Stand war nicht so hoch frequentiert, da in den umliegenden Räumen des Runds diverse Veranstaltungen abgehalten wurden. So konnte der Nachmittag ganz „chillig im Kosmos“ genossen werden um sich rechtzeitig ein Stück gefrorenem Kirschkuchen vom Kaffee-Büffet zu sichern. Wir tauschten uns weiter über den jeweiligen Stand der Initiative und die anstehenden Aktionen im laufenden Jahr aus. Bitte Vormerken: „Non Le-ague Day – Tag der Amateure“ nach britischen Vorbild, voraussichtlich im Herbst.

Kompletter Bericht: www.area97.de/ofi/?p=3954

Hallenturnier Cloppenburg 2104

Hallenturnier Cloppenburg 2014

10.01.2014 / Zuschauer: 1000 / Oldenburger: ca. 150

Ergebnisse Vorrunde:

VfB – Fc Groningen U23 3:1
TSG Neustrelitz – VfB 4:2
VfB – Bayer Leverkusen u23 3:1

Halbfinale:

Rapid Wien u23 – VfB 3:2 (nach 9-Meter-Schiessen)

9 Meter Schiessen um Platz 3

VfB – Bv Cloppenburg 4:2

VfB Oldenburg 3. Platz

Turniersieger: U23 von Rapid Wien

FfgH Hallenmaster Bremen 2014

„Fussballfans gegen Homophobie Hallenmaster 2014″
03.01.14-05.01.14

Tolles Turnier in sehr guter Atmosphäre mit internationaler Beteiligung (White Angels Zagreb).
Gegen die Semiprofis von Roter Stern Kickers Ahrensburg & Ultra St. Pauli war nichts zu holen, wir Gratulieren dem verdienten Turniersieger.
Die Dose Printen aus Aachen hätten wir sehr gerne gewonnen.
Platz 7 von 7 – mit der Spielgemeinschaft Türkiyemspor Berlin/Commando Donnerschwee 01. Wir nehmen Revance im nächsten Jahr.
Wir DANKEN den Organisatoren aus Bremen für alles.


Spielgemeinschaft Türkiyemspor Berlin/Commando Donnerschwee

VfB Oldenburg – VfR Neumünster 0:2

VfB Oldenburg vs. VfR Neumünster 0:2

6.12.2013 / Zuschauer: 1243 / Gäste: 40

Hätte jemand uns vor Saisonbeginn erzählt, dass wir uns am Ende des letzten Spieles im Jahr darüber ärgern auf dem zweiten Platz zu überwintern, wäre diese Person auf dem direkten Wege nach Wehnen oder gleich zu Weener-Manni geschickt worden. Dreizehnmal ungeschlagen zu sein brachte dem VfB kein Glück. Zwar verloren die Wolfswelpen in der Kaiserstadt, doch gelang es den Jungs auf den Grasnarben nicht dies zu nutzen. Dabei fehlte weniger Glück sondern eher die nötige Power. Sie schienen einfach platt zu sein! Das Plattsein inszenierten allerdings die Neumünsteraner par Excellence. Wo es nur ging brachten sie ihren Schmerz zum Ausdruck und wühlten sich im Dreck. Man hätte meinen können, dass sie vorher von der BFE bearbeitet wurden. Aber hätten wir nicht auch Schmerzen, wenn wir aus Neumünster kämen? Man weiß es nicht. Doch leider spielten sie nicht so blutarm wie es ihre Schauspieleinlagen vermuten ließen. Bis zum Eins zu Null gab es auf den Rängen noch vage Hoffnung auf die Wintermeisterschaft. Doch danach war die Stimmung noch weitaus trister als das Grau des Himmels. Der zweite Treffer der Vorstadtganoven aus dem Nirgendwo über Hamburg ließ die Gesichter länger als das Warten auf das neue Stadion werden. Es war einfach Zeit für die Winterpause, Glühwein und Plätzchen, welche der Fanbeauftragte schon vor dem Spiel verteilte. Ansonsten heißt es: Alle nach Cloppenburg!

Für Alle

Goslarer SC – VfB Oldenburg 2:4

Zum Spitzenspiel in Goslar fanden sich gegen halb 9 einige VfBer am Hauptbahnhof ein und traten den langen Weg in den Harz an. Die Freude auf das Spiel wurde allerdings in Goslar kurz vor Erreichen des Stadions durch einen überheblichen Polizeieinsatz getrübt.Dieser hatte zur Folge, dass einige Mitglieder unserer Gruppe nicht das Stadion betreten wollten. Unsere Gruppe entschloss sich eine Fahne aus Protest falschherum aufzuhängen. Leider musste der Support unter dem Vorfall sehr leiden. Vielen der Mitgereisten hatte es wortwörtlich die Sprache verschlagen. Doch trotz der durchwachsenen Unterstützung, spielte die Mannschaft in Goslar souverän und ehe man sich versah stand es zur Halbzeit 4:0 für unseren geliebten VfB. Es schien doch noch ein recht guter Sonntag werden zu können. In der 2. Halbzeit setzten allerdings Regenfälle ein was einige Fans leider aus dem Block unter die überdachte Bierbude trieb. Durch ein unglückliches Eigentor und einen Foulelfmeter kam Goslar noch einmal auf zwei Tore ran. Doch der Sieg unserer Blau-Weißen blieb unangefochten und hätte noch höher ausfallen können, wenn noch ein paar Großchancen mehr den Weg ins Tor der Kaiserstädter gefunden hätte. Doch mit einem 4:2 Sieg in einem Spitzenspiel kann man doch wohl zufrieden sein. Als Belohnung stehen wir auf dem zweiten Tabellenplatz der Regionalliga Nord und haben sogar noch ein Nachholspiel!
In diesem Sinne auf weitere erfolgreiche Spiele mit dem geilsten Verein der Welt!

VfB Oldenburg – FC St. Pauli 3:0

Nachdem unsere Reise zum Tor zur Welt in der Vorwoche im Osten Delmenhorst ihr Ende fand haben es die Reservisten von Herbertstraße direkt zum Marschweg geschafft. Neben den Kickern vom Heiligengeistfeld fanden auch fast 2120 VfB-Fans den Weg ins Stadion. Diese sahen vor dem Spiel eine Choreographie im Rahmen der bundesweit abgehaltenen Antirassistischen Aktionswoche. Dessen Botschaft „Refugees Welcome“ richtete sich gegen die Diskriminierung von Asylflüchtlingen. Nachdem der Ball endlich, nach zwei Wochen Pause (!), endlich rollte zeigten die Jungs von Alexander Nouri eine souveräne Leistung. Anfangs zeigten sich die Totenköpfe noch aufmüpfig doch schon vor der Halbzeitpause sorgten Eigengewächs Baal und Weltstar Menga für klare Verhältnisse. Nicht allzu lang nach Wiederanpfiff wurden die Jungs vom vermeintlichen Kultklub endgültig in die Schranken gewiesen. Es blieb beim 3:0 für den VfB. Gewonnen haben wir auch auf den Rängen, was aber eher an der Abwesenheit von Gegnern lag als uns selbst. Es gelingt uns leider nicht mit dem gewachsenen Zuschauerzuspruch unsere Dezibel nach oben zu schrauben. Also auf gehts die nächsten Hamburger zu Labskaus machen!